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Mein Frühlingstrend: die Jeansreithose

Der Frühling hat Einzug gehalten, die Sonne strahlt, es wird wärmer und die Tage länger. Und auch im Kleiderschrank ist der Jahreszeitenwechsel sichtbar. Wir verbannen die dunklen Farben und dicken Pullis nach hinten und holen die frühlingshaften und leichten Sachen wieder nach vorn. Ich kaufe am Jahresanfang gern immer mal ein paar neue schöne Teile für meine Reitoutfits. Kürzlich habe ich euch auf Instagram von meinem Besuch bei einem Reitsportladen in der Story berichtet und dort schon ein kurzes Shopping-Haul präsentiert.

 

Bei dem Einkauf habe ich nun auch ergattert, was mir schon länger in meinem Sortiment gefehlt hat: eine schöne Jeansreithose. Reithosen in Jeans-Optik gibt es ja schon länger, aber wie der Name schon sagt, war es eben lange Zeit „nur“ die Optik, aber nicht wirklich „Jeans“. Die bisherigen Modelle auf dem Markt haben mir allein deswegen schon nicht gefallen, weil sie meist mit sehr auffälligen weißen Ziernähten daherkamen und der Stoff sich oftmals auch nicht wirklich nach "denim" angefühlt hat. Das mag natürlich jeder anders beurteilen, aber Optik und Haptik müssen für mich bei einem Kleidungsstück schon irgendwie zusammenpassen. So wirklich glücklich war ich mit der Auswahl bislang also nicht und die mich optisch ansprechende Jeansreithose war noch nicht dabei.

  

Und nun bin ich endlich fündig geworden! Es ist ein Modell mit einer mittleren Waschung geworden. Also nicht zu hell und nicht zu dunkel. Ein mittlerer Jeanston in einer schönen Waschung passt einfach optisch am besten zu allem: von warmen Rot- und Rosétönen über Neutrals bis hin zu kühlem Blau oder Mint. Zudem lege ich ja Wert auf Vollbesatz bzw. Vollgrip. Und natürlich hat sie an den Beinenden einen elastischen Abschluss. Vorbei die Zeit, als man sich über den wohlbekannten „Sockenhubbel“ geärgert hat. Ihr wisst schon - abstehender/überstehender Klettverschluss meets Reitersocke. Das sieht nicht nur optisch semi-optimal aus, sondern kann auch beim Tragen ziemlich störend sein.

 

(c) Julia's ReiterBlog
(c) Julia's ReiterBlog

Stattdessen warten viele Jeansreithosen der neuen Generation mit einem angenehmen stretchigen Stoff auf, der leicht und nicht zu dick ist und sich trotzdem wie "Jeans" anfühlt. So passt sich die Reithose vom Bund bis zum Beinsaum prima dem Träger an und sitzt wie eine zweite Haut. Keine lästigen Falten, kein Scheuern. So soll es schließlich sein! Mein Modell ist so wahnsinnig bequem, dass ich sie auch einfach gern mal so zu Hause trage. Das mag sich jetzt vielleicht seltsam anhören, aber da ich ja viel im Stall bin, ist das gar nicht mal so unüblich, mich zu Hause in Reithosen anzutreffen. Durch den Gripbesatz fällt es auf der Straße auch erst auf den zweiten Blick auf, dass das keine „normale“ Jeans ist. Und natürlich macht die Hose auch im Sattel eine Topfigur. Zusammen mit meinen braunen Reitstiefeln eine absolute Traumkombi und auf jeden Fall mein Frühlingslook!

 

 

Tolle Jeansreithosen wie meine findet man für jeden Geldbeutel und zudem gibt es einige Modelle online aktuell sogar recht preisgünstig!

 

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